Soft Skills stärken
Seit der Firmengründung hat C/O/N/E/C/T/A viel im Bereich der Weiterentwicklung von Soft Skills gearbeitet. Ursprünglich Führungskräften vorbehalten, bieten immer mehr Firmen ihren Mitarbeiter(innen) Trainings zum Weiterentwickeln ihrer Fähigkeiten an. Oft werden wir für spezielle Zielgruppen angefragt wie Projektleiter(innen), Verkäufer(innen) oder Expert(inn)en.
Dabei geht es zum einen oft um Basiskompetenzen wie Kommunikation, Präsentieren, Moderation oder das Arbeiten in Teams. Zum anderen aber werden wir auch für Themen wie Leistungsfähigkeit, Motivation oder Work-Life-Balance engagiert.
Unser besonderer Asset dabei ist es, dass wir uns bei der Konzeption des jeweiligen Seminars ganz speziell auf die jeweilige Zielgruppe einstellen. Die folgenden Seminarbeschreibungen wurden so für ganz bestimmte Zielgruppen in ganz bestimmten Firmen entwickelt und abgehalten.
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Kommunikation – Kooperation – Konflikt
Jeder Mensch sieht die Welt anders. Dieser Satz klingt trivial, er ist es aber nicht. Im Alltagsleben wird nämlich meistens davon ausgegangen, dass es nur eine „richtige“ Sichtweise der Wirklichkeit geben kann – und dies ist dann fast immer die eigene. Missverständnisse und Konflikte entstehen nun aber zu einem Gutteil genau dadurch, dass jener Satz nicht ausreichend beachtet und gelebt wird.
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Konfliktmanagement
Sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben begegnen uns Konflikte – mit Kolleg(innen), mit Mitarbeiter(innen), im Sportverein, in der Partnerschaft. Mit dem Begriff „Konflikt“ sind im Normalfall allerdings keine sehr angenehmen Assoziationen verbunden. Denn Auseinandersetzungen gehen vielfach mit unangenehmen Gefühlen wie Wut, Kränkung, Ohnmacht oder Resignation einher. Deshalb sind wir meistens froh, wenn wir keinen Konflikt haben oder wenn wir einen besonders eleganten Weg finden, um einer drohenden Auseinandersetzung ausweichen zu können.
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Mit Konflikten und Spannungen lösungsfokussiert umgehen
Konflikte und Probleme begleiten uns immer wieder im Leben und in der Arbeit. Sie werden oft als unangenehm empfunden, damit kann aber auch ihre positiv gestalterische Kraft übersehen. Die Art und Weise, wie über und in Problemen kommuniziert wird, ist entscheidend für den Erfolg. Denn Kommunikation vermittelt nicht nur Inhalte, sondern definiert ständig, wie ich mein Gegenüber einschätze und was ich von ihm/ihr halte.
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Lösungsorientiertes Konfliktmanagement
Konflikte erzeugen oft intensive Emotionen, und sie können ganz schön anstrengend sein.
Zugleich zeigt es sich, dass es ein Unternehmen ohne Konflikte nicht gibt. Man kann sogar sagen: Organisationen sind „Konflikt-Erzeugungsmaschinen“. Denken Sie nur an die ständigen Meinungsverschiedenheiten zwischen Produktion und Sales/Marketing oder Forschung und Entwicklung! Wie soll man nun mit solchen Situationen umgehen?
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Konflikmanagement für Veränderungsakteure
Das Konfliktpotenzial in Veränderungsprozessen ist außergewöhnlich hoch. Ein besonderes Augenmerk ist daher dem Verhältnis von Konfliktbearbeitung und Veränderungsmanagement zu widmen. Denn nur wer die eigene Kompetenz im Umgang mit Konflikten erweitert hat, ist auch für die mögliche Konfliktdynamik radikaler Veränderungsprozesse sensibilisiert.
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Mit Gefühlen umgehen - Das Management von Emotionen
Die Zeiten, als Gefühle noch in die Privatsphäre gehörten, sind vorbei. Wir wissen heute, dass „emotionale Intelligenz“ ein wichtiger Erfolgsfaktor nicht nur des Privatlebens, sondern auch des Arbeitslebens ist. Darüber hinaus ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass Denken und Fühlen in einem weitaus engeren Zusammenhang stehen, als bisher angenommen: Rationales Denken ist ohne Gefühle undenkbar!
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Persönliche Arbeitstechnik und Selbstmanagement
Für Menschen, von denen selbstverantwortliche Zeit- und Arbeitsplanung gefordert wird, ist das Thema persönliche Arbeitstechnik von hoher Bedeutung. Denn das Erkennen der eigenen Stärken und Schwächen in der konkreten Arbeitssituation hilft genauso wie das Erkennen der Funktionsweise der jeweiligen Umgebung, die Effizienz der eigenen Arbeitsleistung zu steigern. Dies wird durch die Anwendung arbeitstechnischer Hilfsmittel sowie durch das Erarbeiten persönlicher Rezepte für das eigene Selbstmanagement und den wirksamen Umgang mit den wichtigen Umwelten weiter gefördert.
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Sich selbst organisieren
Sich selbst zu organisieren ist eine hoch individuelle Angelegenheit. Das hat damit zu tun, dass Selbstorganisation eine Vielzahl von Aspekten hat. Der Umgang mit Zeit und Informationen ist dabei nur ein Aspekt. Dazu kommt das berufliche und private Umfeld der Person, das Setzen von Zielen und Prioritäten, die eigenen Werte und die des Unternehmens, die eigene Persönlichkeit und ihre Entwicklung sowie die Fähigkeit, auch schwierige Inhalte zu kommunizieren (Ablehnungen, Verschiebungen von Prioritäten, Nein sagen u. Ä.).
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Strategisch verhandeln
Verhandeln wird zweifellos zunehmend eine Kernkompetenz von Führungskräften und Expert(inn)en. Für den Umgang mit externen Partner(inne)n wie Kunden und Lieferanten gilt dies schon seit langem. Die zunehmende Entwicklung der Mitarbeiter(innen) eines Unternehmens zu Partner(inne)n, die auch eigenständig Verantwortung übernehmen („Empowerment“), macht auch die internen Gesprächs- zu Verhandlungspartner(inne)n.
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Leistungsfähigkeit und Lebenszufriedenheit steigern: Wie geht das?
Schneller, höher, weiter?
Der Rationalisierungsdruck auf die Unternehmen steigt. Diese Unternehmen geben diesen Druck mehr oder weniger ungefiltert an ihre Mitarbeiter(innen) weiter. Wie sollen die Mitarbeiter(innen) damit umgehen? In Zeiten, wo Veränderungen an der Tagesordnung sind und wo man sich beinah tagtäglich auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen muss, kann jede zusätzliche Belastung das Fass zum Überlaufen bringen.
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Gruppen - und Teamdynamik
Dynamische Veränderungsprozesse in Organisationen haben zu einer „Wiederentdeckung“ der Potenziale von Gruppen und Teams geführt. Teams arbeiten an einer gemeinsamen Aufgabenstellung, wobei sie sich die unterschiedlichen Potenziale und Kompetenzen der einzelnen Teammitglieder zunutze machen. Die Fähigkeit, mit diesen Unterschieden konstruktiv und produktiv umzugehen, ist heute mehr als gefragt
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Körper – Geist – Arbeit – Leben
Stressmanagement für Führungskräfte
Stress ist in aller Munde. Wenn es bis vor kurzem noch zum guten Ton gehört hat, gestresst zu sein, so hat sich dies in letzter Zeit grundlegend verändert: Die gesundheitsschädigenden Wirkungen von Stress sind deutlich ins Bewusstsein getreten. Gleichzeitig damit ergibt sich die Notwendigkeit, eigene Muster im Umgang mit Stress zu entwickeln bzw. dort, wo sich dysfunktionale Muster bereits etabliert haben, gegenzusteuern.
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Don't burnout!
Ein Check-up zur Burn-out-Prävention
Ein Burn-out beginnt zumeist schleichend, wird langsam und unbemerkt stärker und entzieht sich dadurch unserer Kontrolle. Rechtzeitig den Blick darauf zu lenken und eine Standortbestimmung zu machen, kann das Risiko schwerwiegender Folgeschäden verringern
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Überzeugend argumentieren – Rhetorik im Dialog
Erfolgreiches Argumentieren und das Durchsetzen der eigenen Standpunkte – ob es nun in Verhandlungssituationen, Meetings, Verkaufsgesprächen oder anderen Umgebungen stattfindet – stellt an die daran Beteiligten höchste Anforderungen.
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Wirkungsvolles Auftreten, Präsentieren und Verhandeln
Eine Führungskraft steht deutlicher unter Beobachtung als andere Funktionsträger(innen). Sie wird von anderen immer als Repräsentant(in) gesehen, man erwartet Überzeugungsfähigkeit und Eloquenz und hofft zugleich auf eine(n) gute(n) Zuhörer(in). Man erwartet Glaubwürdigkeit und ein breites Rollenrepertoire, aber will keine Schauspieler(in). Wie kann ein so erwarteter Auftritt gelingen?
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Ganzheitlich vernetztes Denken und das Managen von Komplexität
Am Beginn des dritten Jahrtausends nimmt die Komplexität aller Lebensbereiche eindeutig zu. Auch das Managen von Unternehmen wird immer anspruchsvoller und riskanter.
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Grundlagen der Moderation
Die Moderation von Gesprächen ermöglicht es Gruppen, auf breiter Ebene Informationen auszutauschen und partizipativ miteinander zu arbeiten.
Moderation gehört zum Handwerkszeug jeder Führungskraft und jeder Projektleiterin bzw. jedes Projektleiters. Aber auch Mitarbeiter(innen), die hin und wieder die Aufgabe übernehmen, ein Gespräch zu leiten, sollten über die Basiswerkzeuge der Moderation verfügen.
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Krisenphänomene in Gruppen
Die Entwicklungen von Gruppen sind notwendigerweise durch Brüche, Konflikte und Irritationen gekennzeichnet. Das Formieren der Gruppe, das Finden von Spielregeln, das Aushandeln von Aktionsräumen für die Einzelnen, die Dynamik zwischen „ich“ und „wir“, die Frage der Führung, das Erkämpfen von Positionen und das Ausbalancieren des Einflusses sind stets Situationen, die im Einzelnen durchaus heftige Gefühle auslösen. Emotionen sind sowohl Ergebnis als auch Quelle gruppendynamischer Prozesse.
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Effizienter zum Ziel!
Lösungsfokussiertes Denken und Kommunizieren
Lösungsfokussierte Kommunikation setzt außergewöhnliche Energien bei allen Beteiligten frei: Motivation entsteht durch Klarheit der Ziele, Konzentration auf die Stärken und Machbarkeit der nächsten Schritte. Basierend auf der richtigen Grundhaltung, die Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg ist, trainieren Sie erfreuliche und gewinnbringende Gespräche zu führen und Probleme im Arbeitsalltag effektiv zu lösen.
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Lebenswege – Berufswege: Karriere von innen nach außen machen
Menschen, die sich beruflich weiterentwickeln wollen, finden immer seltener vorgezeichnete Karrierepfade vor. An die Stelle von fertigen Berufslaufbahnen tritt die individuelle berufliche Orientierung. Weil der Markt der Möglichkeiten (und gemeint ist damit längst nicht nur der Arbeitsmarkt!) jedoch längst nicht mehr überschaut werden kann, ist es sinnvoll, bei sich selbst, den eigenen Wünschen, Fantasien und Vorstellungen anzusetzen. Denn wer über die eigenen Beweggründe, Motive und Potenziale Bescheid weiß, der kann sich auch bei der Planung der weiteren Lebensschritte zielorientiert umschauen.
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Lifetime-Management - Lebensqualität mit Work-Life-Balance
Je schneller sich die Geschäftswelt dreht, desto wichtiger wird es, genau zu wissen, wo man selbst steht. Denn das Wissen über die eigenen Stärken und Schwachpunkte führt dazu, dass wir uns den alltäglichen und außergewöhnlichen Herausforderungen mit Power stellen und sie auch erfolgreich bewältigen können. Es gilt daher, den eigenen beruflichen und privaten Standort überprüfen und weiterzuentwickeln.
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