C/O/N/E/C/T/A
 
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Wenn in einer intensiven Klausur plötzlich alle Knoten aufgegangen sind und Ihre Mitarbeiter(innen) spontan den Tag mit einem Walzer beschließen: Dann ist es die Wiener Schule der Organisationsberatung.

Wenn Ihnen Ihre Berater(innen) nicht nur helfen, brillante Visionen zu Papier zu bringen, sondern Sie auch dabei unterstützen, dass Lösungen von allen mitgetragen werden: Dann ist es die Wiener Schule der Organisationsberatung.

 

Wenn Ihnen in einer Welt voller Unwägbarkeiten klar wird, welcher erste kleine Schritt auf den Weg zum Erfolg führt: Dann ist es die Wiener Schule der Organisationsberatung.

 


Ich achte in meiner Arbeit darauf, dass aus Sicht der Kunden Sinn und Perspektiven entstehen!

In meiner Arbeit geht es mir darum, (verborgene) Ressourcen zu mobilisieren: für persönliche Entwicklung, für Zusammenarbeit und Zielerreichung in Teams, für das Lernen von Organisationen.

 

Durch meine Arbeit möchte ich den Blick für Optionen schärfen, für ein besseres Zusammensein und Zusammenarbeiten in und mit Organisationen.

 

In Bewegung bringen, beruhigen, begeistern, Wirksamkeit steigern,
an vergessene Talente erinnern, Lösungen finden, Entwicklung fördern.

Gute Ergebnisse zu erzielen ist oft leichter, als man denkt. Jeder Mensch und jedes Unternehmen kann es. Dabei kommt es darauf an, Dinge auch zu tun und alles wegzulassen, womit wir uns am Erreichen unserer Ziele hindern.

Mitarbeiter(innen), die gemeinsam wirklich Neues kreieren sollen, benötigen Einladungen zum Tabubruch sowie geschützte Räume, in denen sie miteinander „straffrei“ kreativ denken können.
 

Sich gemeinsam in neugieriger Offenheit auf einen Prozess des Entwickelns und Gestaltens einzulassen und dabei neue Türen aufgehen zu sehen, ist eine stete, wunderbare Herausforderung.

Organisationen sind wie Organismen; oft bedarf es nur einer sachten Intervention von außen, um die Selbstheilungskräfte im Inneren zu wecken und Veränderungen in Gang zu bringen.

Was mir wichtig ist: Menschen verbringen die meiste Zeit in ihrer Arbeit und mit ihren Berufskolleg(inn)en und Partner(inne)n. Es ist herausfordernd, Menschen, Teams und Organisationen dabei zu begleiten, ihr Zusammenleben bewusst wahrzunehmen und zu gestalten.

 

 

Man sollte den eigenen
Vogel nicht mit dem
Heiligen Geist verwechseln.

Wissensmanagement optimieren

Wer heute glaubt, dass man das Thema Wissensmanagement mit ausgefeilten Hightech-EDV-Lösungen „erledigen“ kann, erlebt oft teure „Wunder“. Denn hochkomplexe Datenbanklösungen oder Knowledge-Sharing-Tools sind davon abhängig, dass die Mitarbeiter(in) ihr Wissen auch teilen wollen. Es kommt immer wieder vor, dass die Unternehmenskultur den teuren Anschaffungen der IT einen Strich durch die Rechnung macht.

 

Moderne, intelligente und erfolgreiche Unternehmen betreiben gezieltes Wissensmanagement, das weit über technische Informationsverarbeitung hinausreicht. Wissensressourcen zu steuern heißt, qualitativ hochwertiges Wissen zu erzeugen, es in den Medien der Organisation sinnvoll zu speichern und über räumliche und zeitliche Grenzen hinweg nutzbar zu machen. Außerdem müssen Strukturen bzw. Bedingungen geschaffen werden, innerhalb deren es sich für die Organisationsmitglieder auch „rechnet“, Wissenstransfer zu betreiben.

 

Wir von C/O/N/E/C/T/A haben für unsere Kunden bisher folgende Lösungen im Bereich Wissensmanagement erarbeitet:

/ Einführung von Wissensmanagement als Geschäftsprozess
/ Optimierung und Neugestaltung von Wissensprozessen im Unternehmen
/ Definition von Wissenszielen und Auswahl geeigneter Instrumente zum Wissensmanagement im Unternehmen
/ Einrichtung von „High-Performance-Teams“ für interdisziplinäre Problemlösungen
/ Qualifizierung und Coaching der „Wissensmanager(innen)“ im Unternehmen
/ Erstellung einer Wissensbilanz mittels quantitativer und qualitativer Indikatorensysteme

Fallbeispiel:

Das Problem mit dem Anreizsystem

Die Geschäftsführung einer Warenhauskette entschließt sich, den Erfahrungsaustausch zwischen den einzelnen, regional verteilten Niederlassungen zu intensivieren. Gemeinsam mit den Niederlassungsleiter(innen) setzt C/O/N/E/C/T/A diese Initiative um. Im Rahmen eines „Wissensmanagementteams“ werden folgende Fragen beantwortet:
/ Welches konkrete Problem soll durch die Intensivierung des Wissenstransfers gelöst werden?
/ Welche Hindernisse beeinträchtigen den Wissensfluss zwischen den Niederlassungen bisher?
/ Wie schauen die bestehenden Anreizsysteme aus und wie sind sie zu modifizieren, damit sich Wissensaustausch „bezahlt“ macht, statt sich in Prämieneinbußen niederzuschlagen?
/ Welche kulturellen, vertrauens- und sicherheitsstiftenden Maßnahmen sind erforderlich, um die Basis für Austauschprozesse zu schaffen?


Im Umsetzungsprozess wurde das Bonussystem von Wettbewerb auf Kooperation umgestellt und es wurden regelmäßige Best-Practice-Meetings installiert. Wie sich zeigte, war es einmal mehr eine Frage der Kooperationsstrukturen, die den Austausch von Erfahrungen bremsen oder beschleunigen.

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