C/O/N/E/C/T/A
 
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Wenn in einer intensiven Klausur plötzlich alle Knoten aufgegangen sind und Ihre Mitarbeiter(innen) spontan den Tag mit einem Walzer beschließen: Dann ist es die Wiener Schule der Organisationsberatung.

Wenn Ihnen Ihre Berater(innen) nicht nur helfen, brillante Visionen zu Papier zu bringen, sondern Sie auch dabei unterstützen, dass Lösungen von allen mitgetragen werden: Dann ist es die Wiener Schule der Organisationsberatung.

 

Wenn Ihnen in einer Welt voller Umwägbarkeiten klar wird, welcher erste kleine Schritt auf den Weg zum Erfolg führt: Dann ist es die Wiener Schule der Organisationsberatung.

 


Ich achte in meiner Arbeit darauf, dass aus Sicht der Kunden Sinn und Perspektiven entstehen!

In meiner Arbeit geht es mir darum, (verborgene) Ressourcen zu mobilisieren: für persönliche Entwicklung, für Zusammenarbeit und Zielerreichung in Teams, für das Lernen von Organisationen.

 

Durch meine Arbeit möchte ich den Blick für Optionen schärfen, für ein besseres Zusammensein und Zusammenarbeiten in und mit Organisationen.

 

In Bewegung bringen, beruhigen, begeistern, Wirksamkeit steigern,
an vergessene Talente erinnern, Lösungen finden, Entwicklung fördern.

Gute Ergebnisse zu erzielen ist oft leichter, als man denkt. Jeder Mensch und jedes Unternehmen kann es. Dabei kommt es darauf an, Dinge auch zu tun und alles wegzulassen, womit wir uns am Erreichen unserer Ziele hindern.

Mitarbeiter(innen), die gemeinsam wirklich Neues kreieren sollen, benötigen Einladungen zum Tabubruch sowie geschützte Räume, in denen sie miteinander „straffrei“ kreativ denken können.
 

Sich gemeinsam in neugieriger Offenheit auf einen Prozess des Entwickelns und Gestaltens einzulassen und dabei neue Türen aufgehen zu sehen, ist eine stete, wunderbare Herausforderung.

Organisationen sind wie Organismen; oft bedarf es nur einer sachten Intervention von außen, um die Selbstheilungskräfte im Inneren zu wecken und Veränderungen in Gang zu bringen.

Was mir wichtig ist: Menschen verbringen die meiste Zeit in ihrer Arbeit und mit ihren Berufskolleg(inn)en und Partner(inne)n. Es ist herausfordernd, Menschen, Teams und Organisationen dabei zu begleiten, ihr Zusammenleben bewusst wahrzunehmen und zu gestalten.

 

 

Man sollte den eigenen
Vogel nicht mit dem
Heiligen Geist verwechseln.

Die Geschichte von C/O/N/E/C/T/A

1976 wird C/O/N/E/C/T/A von Herbert Schober, Hanni Jordis, Richard Timmel und Richard Lehrner gegründet. Bis 1982 stoßen Eva Dachenhausen, Helga Raunikar (später Weule) und Leo Bernardis zur Gruppe dazu. Ziel ist es, in Organisationen einen offenen Dialog zu starten, der die damals starren Schranken der Hierarchien überschreiten soll. Damit sind erstaunliche Effektivitäts- und Effizienzsteigerungen erreichbar, und das macht die junge C/O/N/E/C/T/A von Beginn an wirtschaftlich sehr erfolgreich.

 

In den 1980er Jahren kommt es zu einem paradigmatischen Wandel in der Beratungsarbeit. Auslöser und Katalysatoren sind die Konzepte der systemischen Familientheorie und -therapie sowie die soziologische, biologische und kybernetische Systemtheorie. Der Psychiater Gianfranco Cecchin, der Soziologe Niklas Luhmann, der Biologe Humberto Maturana und später dann der Kybernetiker Heinz von Foerster werden zu Lehrern der C/O/N/E/C/T/A. Organisationen als Systeme treten in den Fokus der Aufmerksamkeit. Der Abschluss dieser Entwicklung ist das gemeinsam mit dem Heidelberger Psychiater und Psychoanalytiker Fritz B. Simon geschriebene Buch „Radikale Marktwirtschaft – Verhalten als Ware oder Wer handelt, der handelt“ (1. Auflage 1992).

 

Die 1990er Jahre stehen ganz im Zeichen des neu aufkommenden Veränderungsmanagements. C/O/N/E/C/T/A spezialisiert sich darauf, Veränderungsvorhaben zu begleiten, deren Impulse und Durchschlagskraft von innen, also aus dem Unternehmen selbst kommen. Auch die C/O/N/E/C/T/A ist in dieser Zeit Veränderungen unterworfen. Einige Gesellschafter verlassen die C/O/N/E/C/T/A, andere kommen hinzu. Der spezifische Wiener Beratungsweg führt zur Kreation einer neuen Marke: Die „Wiener Schule der Organisationsberatung“ wird geboren und auf der EXPO 2000 in Hannover präsentiert. C/O/N/E/C/T/A integriert diese Marke in ihren Unternehmensauftritt („C/O/N/E/C/T/A Wiener Schule der Organisationsberatung“).

 

Seit 2000 beschäftigen wir uns intensiv mit der Integration neurobiologischer Forschungsergebnisse in die Beratungsarbeit. Denken, Lernen, Emotionen und Sozialverhalten treten wieder stärker in den Vordergrund. Auch die C/O/N/E/C/T/A wird in dieser Zeit immer stärker durch die persönlichen Lebensgeschichten und professionellen Haltungen der einzelnen Gesellschafter(innen) geprägt. Der Eigentümer(innen)kreis wächst auf zwölf an und wird bei dieser Zahl „eingefroren“. Mit unseren Kund(innen)en dehnen wir unser Wirkungsfeld von den DACH-Staaten nach Zentral- und Osteuropa aus.