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Hilfe ich werde (schon wieder) befördert!
Organisatorische Veränderungen bringen oft eine Neubesetzung der Führungspositionen mit sich. Nicht immer zur Freude derjenigen, die dorthin „gebeten“ wurden. Da passiert es schon, das man endlich das eigene Team so weit hin bekommen hat, dass der Laden funktioniert, doch zu rasch wird dann die Anerkennung für das Geleistete in einen deutlichen Wink zur nächsten Herausforderung verwandelt. Sich wehren bringt nichts, da kann man schon schell weg vom Fenster der Beförderungen sein.
Was tun, um dennoch froh zu bleiben?
Drei Möglichkeiten:
- Vergleichen Sie Ihre Situation mit der eines Kollegen oder einer Kollegin, die es schlechter erwischt hat. Das beruhigt einmal und lässt Sie wieder die Strahlen auf der Sonnenseite spüren.
- Machen Sie ein Gegengeschäft mit sich selbst. Im Sinn: Ich mache das, doch realisiere ich jetzt wirklich einen Wunsch, den ich schon länger mit mir herumschleppe. Zum Beispiel regelmäßig Bergsteigen gehen oder Gitarre Unterricht nehmen. Da nützen Sie die Energie aus dem Ärger, indem Sie diese für eine ihnen wichtige Aktivität verwenden.
- Machen Sie gar nichts, seien Sie nur neugierig, in welcher Form die neue Situation ihr Leben positiv beeinflusst. Alleine die Annahme, dass hier (auch) etwas positives drinnen stecken könnte, hilft Ihnen, dieses auch zu entdecken. Ohne Hinschauen ist die Wahrscheinlichkeit, dass dies gelingt viel geringer; - so wie beim Schwammerl suchen.
Interessante Zeit dabei wünscht Ihnen
Gerardo Drossos

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