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Interviews

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"Wie kann (und darf) der Coach helfen?
26. September 2008
Mathias Prezak vom Wirtschaftsblatt beleuchtet in dieser Kolumne die Interventionsgrenzen von Management-Coaches. Er zitiert darin auch Mathias Weyrer, Geschäftsführender Gesellschafter bei C/O/N/E/C/T/A, mit dem er ein Interview zum Thema führte.
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"Entfalten, nicht nur erhalten"
19./20. April 2008
Judith Hecht vom Standard interviewt Mathias Weyrer, Geschäftsführender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, zu seiner Auszeit vom Druck des Berufsalltages in Form eines halbjährigen Sabbaticals.
Weyrer berichtet darin von den notwendigen sorgfältigen Vorbereitungen, von den Monaten abseits des stressigen BeraterInnenalltags, sowie der angebrachten Achtsamkeit beim Zurückkommen. Bei der Schilderung der Motive, sich für ein Sabbatical zu entscheiden, erfährt man so nebenbei einiges Interessantes aus dem Alltag eines Unternehmensberaters.
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Ist Lernen in der Führungsriege tabu?
12./13. Jänner 2008
Heidi Aichinger berichtet von einem Standard-Karriereforum zum Thema Führungskräfteentwicklung. Gemeinsam mit VertreterInnen der Novomatic AG, von Train Consulting, Business Circle, MDI und der BG Neuwaldegg diskutierte Michael Schulte-Derne, Geschäftsführender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, über aktuelle Trends bei Ausbildungsprogrammen für Führungskräfte. Eine zentrale Aussage lautet: Der Fokus verschiebt sich zunehmend von der Führungskraft selbst auf die gesamte Palette von Führung bzw. Management. Beispielsweise stellen Strategie, Internationalisierung, Wachstum, Kostendruck, Innovation zunehmend zentrale Themen dar. Auch der Umgang mit der Frage, ob in den oberen Hierachieebenen Lernen ein Tabu darstellt, wird beleuchtet.
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Was kann ich in Bewegung bringen?
Dezember 2007
In einem Interview berichten Ingrid Kreuzer und Michael Schule-Derne, beide Geschäftsführende GesellschafterInnen bei C/O/N/E/C/T/A, über Idee und Erfahrungen mit einem Führungskräfteentwicklungslehrgang im Kärntner Krankenhausverbund KABEG. Ihre Ausführungen stützen sich dabei auf zwei abgeschlossene und sehr erfolgreich bewertete Lehrgänge. Sie berichten unter anderem von berufsgruppen- und häuserspezifischer Zusammensetzung der Lehrgangsgruppen, der Verankerung "interdisziplinärer Logik", dem Aufbau von Vertraulichkeit in einem "geschützten" Raum, dem Lernen aus und an Unterschieden, dem Probehandeln zur Etablierung von "Frei- und Verhandlungsräumen" innerhalb der Hierachien.
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Depressionen unter Managern
August 2007
In einem Leserbrief berichtet Matthias Weyrer, Geschäftsfühender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A über Spezifika von Depressionen bei Managern.
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Gut beraten
Juni 2007
Heinrich Mathis reflektiert in diesem Artikel den augenblicklichen Boom in der österreichischen Beraterbranche. Er fragt sich, ob dieser Boom Ausdruck eines neuen Qualitätsniveaus professioneller Unternehmensführung ist, oder es sich dabei doch nur um ein, durch die Konjunktur ausgelöstes Strohfeuer handelt. Im Artikel wird auch kurz auf einen ganz speziellen C/O/N/E/C/T/A-Workshop für Führungskräfte hingewiesen: „Management in Bewegung – Neue Wege durch einen Budo-orientierten Führungsstil“
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Stehaufmandln
Zukunftsforscher wie Naisbitt, Horx, Roos, Reiter, Carmann und Wohlland haben das Imagetief ihrer Branche überwunden.
Juni 2007
Helmut Gansterer stellt in diesem Trend-Artikel einen Vergleich der Zukunftsforschung von vor 10 Jahren und heute an. Dabei berichtet er vom Bildungs-Kongress der Volksbanken-Akademie im heurigen Jahr. Neben John Naisbitt, George Roos, Matthias Horx wird darin zum Thema zukünftige Führungskompetenzen auch Martin Carmann - Geschäftsführender Gesellschafter, Berater und Trainer von C/O/N/E/C/T/A - zitiert.
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Das Lebens-Sprungtuch - Work-Life-Balance
Mai 2007
Häufig wird heute die Leistungslogik der Arbeitswelt direkt auf die Welt der individuellen Hobbys, auf Freizeit, Gesundheit und Fitness übertragen. Ganz nach dem Motto: besser, schneller, höher. Dabei werden Themen wie Spiritualität, eigene Vergangenheit, soziales Netzwerk, etc. als weniger relevant angesehen und vernachlässigt. Aber gerade „rollenfreie Freizeiträume“ bringen eine Menge Energie. Gerhard Rainer berichtet in diesem Artikel von Erfahrungen des geschäftsführenden Gesellschafters der C/O/N/E/C/T/A, Mathias Weyrer, zum Thema Work-Life-Balancing. Zitate Weyrers aus seiner BeraterInnenpraxis und ein kleiner Umsetzungsplan runden den Artikel ab.
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Kampfkunst-Management
28. April 2007
In der Rubrik Career-Tools der Presse KarriereLounge findet sich ein kurzer Hinweis auf einen Führungskräfte-Workshop von Susanne Mingers, geschäftsführende Gesellschafterin, Berater- und Trainerin von C/O/N/E/C/T/A, und dem Kampfkunstexperten Heinz Reiter. Der Workshop thematisiert die Parallelen eines modernen Managements und der japanischen Kampfkunst.
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Wachablöse:
Scheitern im Top-Management ist vorhersehbar
02.Februar 2007
Kathrin Gulnerits vom Wirtschaftsblatt zitiert in diesem Artikel einige UnternehmensberaterInnen – darunter auch Martin Carmann von C/O/N/E/C/T/A – zum Thema: "Was sollten ManagerInnen neben Fachkompetenz noch alles mitbringen, um erfolgreich zu sein." Eine kleine Zusammenstellung konkreter Tipps runden den Artikel ab.
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Zweite Chance:
Die Art und Weise des Scheiterns entscheidet über einen Neuanfang
02.Februar 2007
Kathrin Gulnerits vom Wirtschaftsblatt schreibt in diesem Artikel über die zweite Karriere-Chance von ManagerInnen, die zuvor "öffentlich demontiert" worden sind. Sie zitiert darin auch Martin Carmann, Geschäftsführenden Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A. Zwei seiner zentralen Aussagen lauten darin: " Wenn er daraus gelernt hat, die Schuld nicht mehr nur bei anderen zu suchen und seine eigenen Anteile kennt, dann steht einer nächsten Chance im Normalfall nichts mehr im Weg" und " Wenn der Ruf zu sehr gelitten hat, gibt es keine zweite Chance".
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Renaissance des General -Managers
20./21. Jänner 2007
Karin Bauer vom Standard berichtet aus einem Gespräch mit Michael Schulte-Derne, Geschäftsführender Gesellschafter der C/O/N/E/C/T/A, über eine Gegenbewegung zur extremen Spezialisierung im Management. Parallel dazu ist derzeit am Markt auch eine zunehmende Verschmelzung von Strategie- und Organisationsentwicklung beobachtbar.
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Beratungsmethodik forcieren
Quality-Report, 2007
In einem Interview skizziert Alfred Janes, Geschäftsführender Gesellschafter der C/O/N/E/C/T/A, den CMC-Beraterlehrgang. Dieser wird vom incite – institute for management consultants and information technology experts – der österreichischen Bundeswirtschaftskammer angeboten. CMC steht für Certified Management Consultant.
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Der "richtige" Umgang mit beruflichen Krisensituationen
Kronen
Zeitung 21. Oktober 2006
In wenigen Zeilen benennt Mathias Weyrer, Geschäftsführender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, die zentralen Phasen einer Krisenbewältigung im beruflichen Kontext. Pro Phase führt Mathias Weyrer ein handlungsorientiertes Erfolgsrezept an. Sein Grundansatz lautet: Auf einen Neubeginn einlassen, bereit sein zu lernen!
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Wissensmanagement: Notwendiges Tool oder Modeerscheinung
13. Oktober 2006
In einem Artikel der Wiener Wirtschaftskammer berichtet Susanne Mingers, Geschäftsführende GesellschafterIn der C/O/N/E/C/T/A, kurz über ein Wissensmanagmentseminar des Hernstein International Management Institute.
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Natürlich gibt es auch wertlose Seminare
19. August 2006
In einem Interview nennt Michael Schulte-Derne, Geschäftsführender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, einige Eckpfeiler zur Unterscheidung guter Seminare von eher "wertlosen" Seminaren. Dabei führt er auch Aspekte zur Erkennung eines "guten" Trainers an.
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Weg vom Helden, hin zum Teamleader?
20. Mai 2006
Organisationen wandeln sich, die Komplexität nimmt zu. Haben die Helden an den Unternehmensspitzen endgültig ausgedient? Dieser Frage geht eine illustre Runde von ManagerInnen, ProfessorInnen und UnternehmensberaterInnen in einer sehr widersprüchlichen Diskussion zum Thema Leadership im Rahmen einer Veranstaltung des Standards nach. Den Ausgangspunkts des Gesprächs bildet das Buch "Das Odysseusprinzip -Leadership revisited" von Kurt Buchinger, Professor an der Uni Kassel und Konsulent der C/O/N/E/C/T/A, sowie Herbert Schober, Geschäftsführender Geschäftsführer/Trainer/Berater/Coach bei C/O/N/E/C/T/A. Karin Bauer vom Standard berichtet darüber.
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Umgang mit Burnout
3/2006
Man geht heute davon aus, dass sich ca. 30 Prozent der Beschäftigten in einem Unternehmen aktuell im Burnout befinden. Beinahe jeder Arbeitnehmer hat schon mindestens einmal das Phänomen Burnout selbst erlebt. Mathias Weyrer, Geschäftsführender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, berichtet darüber, was Betroffene und Vorgesetzte konkret dagegen tun können.
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Kundenorientierung – Für das Projekt "Weiterentwicklung des Kundenmanagements" werden die Aufgaben formuliert
Wasserspiegel Magazin 2/2006
Peter Hans Horn berichtet in einem Artikel in der Mitarbeiterzeitschrift von Berlinwasser über ein Entwicklungsprojekt im Bereich Kundenmanagement an dem Karl Prammer, Geschäftsführer von C/O/N/E/C/T/A, beratend mitwirkt.
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Tratsch kostet Zeit und Geld
07.01.2006
Melanie Manner vom Wirtschaftsblatt schreibt in diesem Artikel über Tratsch im Unternehmen und von dessen Potential – Stichwort "Stressabbau" und "Informationstransfer" - aber auch von dessen Kostenfaktor – Stichwort "Zeitaufwand", "Gerüchteküche", "schlechte Stimmung". Als ExpertIn, die aus der Unternehmenspraxis zu dieser Thematik berichtet, kommt darin Susanne Mingers, Geschäftsfüherin von C/O/N/E/C/T/A, zu Wort.
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Systemabsturz? - Volkskrankheit Burnout
12/2005
Wilfried Eckl-Dorna vom Gewinn geht in diesem Artikel dem Phänomen Burnout nach. Bereits 20 Prozent aller ArbeitnehmerInnen macht heute Stress ernsthaft krank. Er beschreibt sowohl die Phasen des Burnout – tückischer weise fängt Burnout mit erhöhter Motivation an -, er nennt Rezepte gegen das Ausbrennen und listet auch Anlaufstellen für Erste Hilfe an. Neben anderen Experten kommt in diesem Artikel auch Mathias Weyrer, Berater/Trainer/Coach und Geschäftsführer von C/O/N/E/C/T/A zu Wort.
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Die Krise nach Kündigung
Kronen
Zeitung 13.August 2005
Mathias Weyrer, Geschäftsführer/Trainer/Berater/Coach bei C/O/N/E/C/T/A, gibt in der Dr. Wailand's Karrierpool- Kolumne Tips zur Bewältigung der Ausnahmesituation nach einer Kündigung. Zum Beispiel Verheimlichen lässt Betroffene in Wut und Resignation zurück; die Suche aktiver Hilfe bzw. Unterstützung zur Neuorientierung stellt hier die bessere Reaktionsstrategie dar!
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Lohn nach Leistung: Anreiz oder Motivationskiller
personal manager 4/2005
Alfred Janes, Professor an der TU Graz und Geschäftsführer bei C/O/N/E/C/T/A,
setzt sich in diesem Artikel mit grundsätzlich unterschiedlichen variablen Vergütungsmodellen auseinander; - Modellen, welche die Leistung und Motivation der MitarbeiterInnen steigern helfen sollen und gleichzeitig zu mehr Gerechtigkeit in der Entlohnung eben dieser Leistung führen sollen. Oft erreichen solche Systeme jedoch das Gegenteil. Vor allem dann, wenn die Kriterien und Prozesse der Leistungsbeurteilung nicht transparent sind. Alfred Janes skizziert kurz die Modelle, beschreibt ihre Anwendungsmöglichkeiten sowie -grenzen und nennt funktionale Modellkombinationen für bestimmte Anwendungskontexte.
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Stabilität
als Notwendigkeit in Veränderungsprozessen
29. Oktober 2005
In diesem kurzen Artikel berichtet Michael Schulte-Derne,
Geschäftsführender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A,
über die andere Seite der Medaille von organisierten Veränderungsvorhaben;
- die Sicherstellung von ausreichender Stabilität! Schulte-Derne
spricht über den Prozess des Zusammenspiels von "agent of change"
und "agent of stability"!
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Manager
sollen heute wie Maschinen sein
22. Oktober 2005
Ingrid Kreuzer, Gesellschafterin und Geschäftsführerin
bei C/O/N/E/C/T/A, berichtet in der Praxiskolumne
über neue Chancen und Herausforderungen zum Thema Coaching. Als eine
Facette von Coaching nennt Kreuzer auch die Funktion des Beichtstuhls.
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Die
Familienkiste am Schreibtisch
8. Oktober 2005
Ein Familienbetrieb bringt viele Vorteile, aber auch eigene
– ganz spezifische – Probleme mit sich. Das Verhalten ist
hier nicht immer nur durch das "Business" motiviert. Ferdinand
Schmid Schmidsfelden, Geschäftsführender Gesellschafter von
C/O/N/E/C/T/A, lädt Sie hierzu kurz auf seine "Coaching-Couch"
ein.
www.diepresse.com/coaching
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Konflikte
erfolgreich meistern
19. August 2005
Laut einer Studie wenden Führungskräfte mehr
als ein Drittel ihrer Zeit für die Bearbeitung betriebsinterner Konflikte
auf. Als effektiven Lösungsansatz nennt Petra Backes in diesem Artikel
"Konfliktmanagement". Martin Carmann, Gesellschafter
und Geschäftsführer bei C/O/N/E/C/T/A wird darin unter
anderem mit der Aussage zitiert: "Das konfliktlose Unternehmen ist
eine Illusion!" Laut Carmann geht es vieImehr darum, in einem konfliktlösendem
Unternehmen Konfliktdynamiken zu verstehen, Signale frühzeitig zu
erkennen und Potentiale freizusetzen.
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So
locker wird heute nichts mehr gekauft
9./10. April 2005
Michael Schulte-Derne, Geschäftsführender
Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, im Disput mit Fredmund Malik
vom Management Zentrum St.Gallen.
Malik vertritt die Auffassung, dass heute gut auf die Hälfte der
Weiterbildungsseminare straffrei verzichtet werden könnte. Schulte-Derne
kontert: Nicht dass es nicht schlechte TrainerInnen am Markt gibt; aber
der Befund zur Weiterbildungsszene – wie von Malik formuliert –
stellt eine Trivialisierung von Menschen und Organisationen dar. Er bedeutet
eine unqualifizierte kollektive Abwertung der Berufsgruppe der HumanRessourcesManager
und TrainerInnen.
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Mission,
Vision, Ziel; - Unternehmensleitbild
3 / 2005
Michael Schulte-Derne, Geschäftsführender
Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, erklärt im Interview mit
Gerhard Rainer, dass ein Leitbild mehr als ein PR-Tool ist. Zu aller erst
muss ein Leitbild realistisch sein. Wie ein Leitbild entwickelt wird,
worauf es dabei besonders ankommt, etc. wird in diesem Artikel auf den
Punkt gebracht.
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In
starre Verdienstschemata kommt neuer Schwung
12./13.
Februar 2005
Quer durch die Branchen geht heute der Trend bei Entlohnungssystemen
weg von einer Automatik hin zu variablen Anteilen. In einem Artikel von
Karin Bauer empfiehlt Alfred Janes, Geschäftsführender
Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, handgeschnitzte Systeme mit
methodischer Kontrolle und sozialen Settings.
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Burnout:
Zwei Jahre Vollgas - dann kracht's
22. Januar 2005
Es beginnt meist harmlos: viel Arbeit, viel Ehrgeiz, wenig
Freizeit. Es endet vielfach dramatisch: Depressionen, Panikattacken, Selbstmordgefahr.
Jeder dritte Beschäftigte ist heute bereits akut burnout-gefährdet.
Iris Mostegel von der Presse im Gespräch mit Mathias Weyrer,
Geschäftsführender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A,
eröffnet dem Leser einen kurzweiligen Zugang zum Thema Burnout.
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Kündigungsgespräch!
Bei Schock und Aggression heisst es für Chefs: Nerven bewahren
15. Januar 2005
Susanne Mingers, Coach und Geschäftsführende
Gesellschafterin von C/O/N/E/C/T/A, gibt Führungskräften
Tipps, wie diese in Kündigungsgesprächen zweckmäßig
mit den Emotionen ihrer betroffenen MitarbeiterInnen umgehen. Flucht ist
dabei eine häufig anzutreffende Reaktionsweise, im Regelfall aber
wenig hilfreich.
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Motivationsfaktor
Management
12 / 2004
Gespräche mit Personen in unterschiedlichen Unternehmen
erzeugen ein ähnliches Bild: Es sind heute mehr MitarbeiterInnen
demotiviert als noch vor 10 Jahren. Und: Das Management ist überfordert
und weist häufiger als früher BurnOut-Effekte auf. Gerardo
Drossos, Geschäftsführender Gesellschafter bei C/O/N/E/C/T/A,
gibt Tipps, wie das mittlere Management zur Reduzierung von Demotivation
beitragen kann. Zum Beispiel durch die aktive Begleitung von Veränderungsprozessen,
das bewusste Managen von Emotionen, die Anregung zum Networking, die Etablierung
expliziter Innovations- und Wissensprozesse.
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"Ausgebrannt"
- was tun
Kronen
Zeitung
4.Dezember 2004
Heute befinden sich bereits circa 30 Prozent der MitarbeiterInnen
eines Unternehmens im BurnOut. Zur Vorbeugung rät Mathias
Weyrer, Geschäftsführender Gesellschafter bei C/O/N/E/C/T/A,
zu einem frühzeitigen Reagieren auf Signale der Überforderung,
zum Durchforsten persönlicher Zielsetzungen und zur Überlegung,
ob nicht manchmal auch 80 Prozent reichen würden.
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Mitarbeiterbindung
und Motivation – Gefühlssache
7-8 / 2004
Die emotionale Verbundenheit von Mitarbeitern mit dem
Unternehmen wird in letzter Zeit immer stärker durch Leistungsdruck,
Orientierungslosigkeit und BurnOut getrübt. Antworten von früher
passen heute nicht mehr. Gehaltserhöhungen und Hierarchiesprünge
werden seltener, Qualifizierungen, die den Marktwert erhöhen sind
bei gekürzten Budgets und einem angespannten Arbeitsmarkt nur noch
eingeschränkt wirksam, Jobgarantien nur noch bedingt glaubwürdig,
etc. Wie trotzdem Mitarbeiterbindung erzeugt und Motivation sichergestellt
werden kann, darüber schreibt Gerardo Drossos, Geschäftsführender
Gesellschafter bei C/O/N/E/C/T/A, in einem kurzen Artikel im Wirtschaftsmagazin
ECO.
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Ich
verstehe mich als Lotse
Volksbanken Akademie Juni / 2004
Martin Carmann, Geschäftsführender Gesellschafter
bei C/O/N/E/C/T/A, erzählt in einem Interview, das Sabina
Oblak führt, über sein Selbstverständnis als Berater, erklärt
die Bedeutung des Namens C/O/N/E/C/T/A und regt zum zweckmäßigen
Umgang von Führungskräften mit Emotionen an.
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Systemische
Unternehmens- und Organisationsberatung
3 / 2004
Lukas Zenk interviewt für WING businesss Karl
Prammer, Geschäftsführer der C/O/N/E/C/T/A, zu den Spezifikas
der systemischen Unternehmens- und Organisationsberatung. Karl Prammer
erzählt darin vom Transformationsmanagement als dritten Weg neben
Organisationsentwicklung und Change Management. Er spricht über Ameisen,
die Querverbindungen herstellen und Identität entwickeln, vom straffreien
Weglassen zur Komplexitätsreduktion in überfordernden Realitäten,
vom Kochen mit dem WOK oder einem Druckkochtopf als Metapher für
die Unterschiede einzelner systemischer Beratungsfirmen, und vieles mehr.
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Nur
die Weichen kommen durch
Juli-August 2004
„Berühre Menschen emotional, ergibt sich die
Motivation ohne weiteres Zutun durch Selbstmotivation.“ räsoniert
Susanne Mingers, Geschäftsführende GesellschafterIn
der C/O/N/E/C/T/A, in einem Gespräch mit Ernst Scheibl von
„Die Wirtschaft“. Wenn es um die Identifikation mit dem Unternehmen
geht, um Motivation bei der Arbeit, dann schlägt der Weichei-Manager
ein Pokerface um Längen. Bei der Bewältigung schwieriger betrieblicher
Situationen - grundsätzliche Veränderungen stehen an, Kündigungsgespräche
sind zu führen, etc. - hilft Managern die Erinnerung an eigene Erfahrungen
mit Augenblicken, die stark von Gefühlen gefärbt waren und deutlich
mache, wie wichtig es ist, mit Gefühlen bewusst umzugehen.
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Von
der grauen Maus zum Jolly Joker
26. Juni 2004
Veränderungsvorhaben bieten immer auch Chancen für
Mitarbeiter. Zum Beispiel die Möglichkeit von einer unbekannten „Grauen
Maus“ zum „Jolly Joker“ für anstehende Herausforderungen
im Unternehmen zu werden, aus der betrieblichen Anonymität aufzutauchen
und für Entscheidungsträger erlebbar zu werden. Petra Percher
von „Die Presse“ fasst Aussagen zu Karriere-Optionen und Tipps,
worauf man als MitarbeiterIn in Non-Profit-Unternehmen bei Reorganisationsprozessen
achten sollte, zusammen, die sie in einem Interview mit dem Unternehmensberater
Karl Prammer, Geschäftsführender Gesellschafter der
C/O/N/E/C/T/A, gewonnen hat.
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Kein
Sklave der Technik
Hightech Spezial; 4. Juni 2004
Die technische Mobilität hat uns neue Dimensionen
eröffnet. Wir haben die Freiheit gewonnen, auf einer schönen
Waldlichtung oder am Strand zu sitzen und von dort aus einen großen
Teil unserer Arbeiten zu erledigen. Wir sind viel weniger an geregelte
Arbeitszeiten gebunden. E-Mail, Voice-Mail, etc. ermöglichen eine
Entkoppelung von Zeit und Ort. Vieles wurde leichter, einfacher, fast
alles geht heute schneller. Eine erfreuliche Entwicklung , die uns viele
Vorteile bringt – sofern es uns gelingt, damit richtig umzugehen.
Ferdinand Schmid Schmidsfelden, Geschäftsführender Gesellschafter
der C/O/N/E/C/T/A, gibt in einem Gastkommentar in „Die
Presse“ Tips zum erfolgreichen Umgang mit persönlichen Bedürfnissen
im Effizienztaumel des betrieblichen Alltags.
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Den
Teamvorteil nutzen
Jänner-Februar 2004
Die Bildung von Teams bzw. das Arbeiten in Teams hilft
ungenutzte Potentiale zu fördern. Gerhard Rainer geht in einem Gespräch
mit Mathias Weyrer von C/O/N/E/C/T/A
der Frage nach, was ist ein Team und unter welchen Rahmenbedingungen werden
seine Potentiale produktiv wirksam.
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Lob
ist Pfui
Jänner 2004
Führen ist wie ein gemeinsamer Tanz, wo führen
und geführt werden unlösbar zusammenspielen. Herbert
Schober von C/O/N/E/C/T/A
gibt vier kurze Tipps zur Mitarbeiterführung und zu einem funktionalen
Selbstverständnis von Führungskräften.
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Wissensmanagement
in Unternehmen
Marketing-Club Dresden, Kaleidoskop 2003
Susanne Mingers berichtet im Marketing-Club
Dresden über erfolgsrelevante Aspekte und zentrale Eckpfeiler eines
modernen und wirksamen Wissensmanagements in Unternehmen.
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Coaching
für Führungskräfte
Dezember 2003
Coaching gewinnt heute im Unternehmensalltag immer mehr
an Bedeutung. Gerado Drossos schildert in wenigen Zeilen
wie C/O/N/E/C/T/A
Synergien zwischen Beartung, Trainig und Coaching bündelt.
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Interkulturelles
Management in Mittel- und Osteuropa
20./21. September 2003
Management im interkulturellen Kontext stellt in der globalen
Geschäftswelt von heute einen zentralen Erfolgsfaktor dar. Silvia
Bohrn listet acht Tips für erfolgreiche kulturübergreifende
Zusammenarbeit auf.
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EDV-Projekte
und ihre andere Seite
9. Mai 2003
Der C/O/N/E/C/T/A-Geschäftsführer Ferdinand
Schmid-Schmidsfelden berichtet aus 15 Jahren Beratererfahrung
im IT-Umfeld. Auch wenn in Meetings noch so sachliche Fachdiskussionen
stattfinden - vordergründig beispielsweise über Datenmigration
gesprochen wird -, so wirken im Hintergrund in jedem EDV-Projekt auch
Machtkämpfe, laufen Konflikte und finden Kränkungen statt. Erst
wenn man diesen Themen Raum gibt, werden die vorhandenen Emotionen steuerbar
und die involvierten Mitarbeiter arbeitsfähig und zufrieden!
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Wer
das Ruder herumreißen will, braucht eine ruhige Hand
Wirtschaftsblatt, 25.Januar 2003
Neu ernannte Chefs müssen schnell Erfolge vorweisen.
Eine Gratwanderung. Unter wirtschaftlichem Druck neigen Führungskräfte
dazu, Konflikte unter den Teppich zu kehren. Um erfolgreich zu sein müssen
sich Vorgesetzte und MitarbeiterInnen aber unter anderem auch die Zeit
nehmen, Erwartungen und Erfahrungen wechselseitig abzuklären. Kathrin
Gulnerits berichtet aus einem Gespräch mit Herbert Schober
von C/O/N/E/C/T/A und Executive Coach Claudia Daebner.
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Viagra
für Personaler
November 2002
Herbert Schober berichtet vom C/O/N/E/C/T/A-Produkt
„Potenzialanalyse“ und erzählt von einem Abschiedsritual
im Zuge einer Kündigungswelle in einer großen Bank in Deutschland.
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Eine
bessere Sicht der Dinge
29.Oktober 2002
Alfred Janes von C/O/N/E/C/T/A
im Gespräch mit Dudo Kresse vom STANDARD zum Forum der Wiener Schule
der Organisationsberatung.
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Nein,
wir sind nicht alle gleich ... Interkulturelles Management
20 Juli 2002
Silvia Bohrn, Spezialistin für interkulturelles
Management bei der C/O/N/E/C/T/A Unternehmens- und Organisationsberatung
erzählt von Ihren Projekten im Ausland und dass schon zwischen Österreich
und den Lieblingsnachbarn spürbare kulturelle Unterschiede existieren.
Ihr Resumeé: Ambivalenzen können bereichernd sein, wenn man
sie zulässt!
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Aus
Consulting-Projekten mehr rausholen
13. Juli 2002
Melanie Manner vom Wirtschaftsblatt interviewt Consulter
Bernhard Einsiedler – einsiedler&einsiedler –, Roland
Falb – Geschäftsführer von Roland Berger&Partner –
sowie Karl Prammer – Geschäftsführer, Berater,
Trainer und Coach von C/O/N/E/C/T/A – zu den Voraussetzungen
einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen BeraterInnen und AuftraggeberInnen.
Damit es zwischen BeraterInnen und Klientinnen nicht kriselt, sollten
beispielsweise zu Beginn deren Rollen klar ausgemacht werden und regelmäßige
Feedbackrunden eingeführt werden.
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Der
Abschied von der Rationalität
2 April 2002
Steuerungsprozesse und Trauerarbeit: Wolframs Marboe´s
markantes Outing „Das fühl` ich in meinem Hoden“ könnte
jetzt zu wissenschaftlichen Ehren kommen. Herbert Schober
berichtet in einer Glosse über die praktische Anwendung von Luc Ciompi`s
„Affektlogik“ im betrieblichen Alltag.
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Chefgehalt
beziehen ohne Führungsverantwortung
Wirtschaftsblatt; Februar 2002
Wer seine Spezialisten und Projektleiter an sich binden
will, muss ihnen auch Aufstiegsmöglichkeiten unabhängig von
der normalen Karriereleiter bieten. Unternehmensberater Conecta hat bei
der UTA Spezialkarrieren für Experten eingeführt. Gerardo
Drossos und Alfred Janes (beide Geschäftsführende
Gesellschafter bei C/O/N/E/C/T/A) im Interview: "Expertenkarrieren
müssen Geld kosten, sonst glaubt keiner, dass es ein Aufstieg ist".
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Organisationen
von innen verändern?
Personalführung; Dezember 2001
Die Flexibilisierung der Arbeits- und Produktionsbedingungen stellt Unternehmen
zunehmend vor die Herausforderung, Ihre Organisation zu verändern
und an die aktuellen Entwicklungen anzupassen. Einen neuen Ansatz zur
Umsetzung von Veränderungsprozessen präsentieren die Unternehmensberater
Alfred Janes, Karl Prammer und
Michael Schulte-Derne in ihrem Band "Transformations-Management".
Kai Krings (Leiter der Betriebsorganisation beim Deutschen Sparkassen
Verlag) hat das Buch gelesen und stellt die Eckpfeiler vor.
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Interne
Berater kennen den Betrieb wie ihre Westentasche
Wirtschaftsblatt; September 2001
Immer mehr Unternehmen greifen auf Mitarbeiter zurück, um Beratungsprojekte
abzuwickeln
Interne Berater sind jederzeit einsetzbar und mit der Firmenkultur bestens
vertraut. Externe Berater tun sich hingegen leichter, unangenehme Maßnahmen
zu exekutieren. Ingrid Kreuzer (Geschäftsführende
Gesellschafterin bei C/O/N/E/C/T/A) im Interview: "Interne Berater
müssen aufpassen, dass sie nicht nur als Troubleshooter eingesetzt
werden."
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Emotionen
im Betrieb
Kronenzeitung; Juni 2001
Durch Fusion&Rationalisierungen entsteht bei vielen Mitarbeitern Frust
und Ablehnung
Susanne Mingers (Geschäftsführende Gesellschafterin
bei C/O/N/E/C/T/A) im Interview: "Firmen nehmen Gefühle jetzt
ernst."
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Rituale
sind gefragt
Wirtschaftsblatt Juni 2001
Wut, Trauer und Angst - mit solchen Gefühlen müssen sich Mitarbeiter
bei beruflichen Veränderungen häufig herumschlagen. Rituale
helfen, das zu bewältigen. Mitarbeiter können lernen, mit ihren
Gefühlen positiv umzugehen. Susanne Mingers (Geschäftsführende
Gesellschafterin bei C/O/N/E/C/T/A) im Interview: "Wenn Gefühle
nicht verarbeitet werden, hängen Mitarbeiter Jahre später alten
Geschichten nach."
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Neue
Wege zum Erfolg
Mai 2001
"Weil unsere Vorfahren die ideale `Organisationsmenge´ entwickelt
haben, möge man doch wieder Horden von ca. 150 Mitgliedern zusammenstellen
und mit einem charismatischen Führer versehen." Herbert
Schober (Geschäftsführender Gesellschafter bei C/O/N/E/C/T/A)
schreibt über die Geheimrezepte der amerikanischen Top four im "War
for talents".
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Nah
am Wasser gebaut?
März 2001
"Wie lange arbeitet Frau Mayer denn schon für das Unternehmen?"
- "Warten Sie .... (längere Pause) ... 23 Jahre." Martin
Carmann (Geschäftsführender Gesellschafter bei C/O/N/E/C/T/A)
schreibt über angeblich so schwierige Mitarbeiter, denen mit ein
wenig Anerkennung geholfen werden kann.
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