"Das
Wort Lernen bezeichnet zweifellos eine Veränderung irgendeiner Art.
Zu sagen, um was für eine Art der Veränderung es sich handelt, ist
eine schwierige Angelegenheit."
Gregory Bateson
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"Neues
entsteht nicht durch den Intellekt sondern durch den Spielinstinkt,
der aus innerer Notwendigkeit agiert. Der kreative Geist spielt
mit den Objekten, die er liebt."
C. G. Jung
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"Inmitten
der Schwierigkeit liegt die Möglichkeit."
Albert Einstein
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Jeden
Augenblick als potentielle Weggabelung anzusehen, kann überaus nützlich
sein, wenn wir versuchen, unsere Entwicklung bewußt zu gestalten.
Wenn
uns daran gelegen ist, dass in unserem Leben die Zukunft eine bestimmte
Form annimmt, dann ist die einzige Zeit, in der wir dafür sorgen müssen,
die Gegenwart. Denn ist nicht die Gegenwart im Grunde die Zukunft? Ist
nicht das Heute die Zukunft von gestern? Und geht es eigentlich nicht
darum, die Zukunft zur Ursache der Gegenwart zu machen?
Wenn
wir die Gegenwart so sehen, lohnt es sich zu fragen: Was wissen und fühlen
wir in diesem Augenblick und an diesem Ort, und wie sind wir hierher gelangt?
Und: Wie können wir alle unsere Sinne offenhalten, um uns eine Vision
unserer Zukunft zu modellieren?
Doch
selbst dann könnten wir schliesslich feststellen, dass unser Wissen darin
besteht zu erkennen, dass wir im Grunde nichts wissen und dass wir die
Frage trotzdem lebendig erhalten müssen.
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